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Sturmfestes Glarnerland: Keine Schäden durch «Petra»

Der Bergkanton hält dem Sturmtief «Petra» stand. Bei der Polizei gehen jedenfalls keine Schadensmeldungen ein. Dafür fegt «Petra» durch die übrige Schweiz.

In der Nacht auf gestern: Das Sturmtief «Petra» erreicht die Schweiz gegen 3 Uhr mit einem Temperatursturz. Binnen einer Stunde sinkt das Thermometer um zehn Grad. Der Wind erreicht in Zürich-Affoltern 129 Kilometer pro Stunde (km/h); so viel wie in Thun. Die stärksten Böen werden mit 171 km/h auf dem Napf im Emmental und dem Bantiger bei Bolligen im Kanton Bern gemessen.

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