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Der Mörder von Walde fühlte sich wie im Wahn, als er tötete

Die Bluttat in Walde war eines der schwersten Verbrechen im Kanton in den vergangenen Jahren. Beim Berufungsprozess vor dem Kantonsgericht ging es nun um die Frage, ob der Täter schuldfähig war.

Zunächst war das Klirren der Fussfessel auf dem Fliesenboden zu hören. Dann führten zwei Polizisten den Angeklagten in den Gerichtssaal. Auch seine Hände waren gefesselt. Der 49-Jährige hat ein Menschenleben auf dem Gewissen. Im Januar 2015 erschlug er die Lebenspartnerin seines Vaters mit einem Hammer. Seinen Vater verletzte er damit schwer. Mit einem Revolver schoss er ausserdem mehrfach auf den Pächter des väterlichen Hofes und verletzte ihn am Oberarm.

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