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Nichts hat auf gewaltigen Felssturz hingedeutet

Der Felssturz am Flüela Wisshorn hat vermutlich geologische Ursachen. Zudem spielt ein abgeschmolzener Gletscher eine Rolle. Vorhersagen kann man solche Ereignisse nicht.

In der Nacht vom 18. auf den 19. März ereignete sich am Flüela Wisshorn bei Davos kurz nach Mitternacht ein gewaltiger Felssturz. Die Gesteinsbrocken, welche vom nordwestlichen Hang des 3085 hohen Wisshorns abbrachen, lösten eine grosse Lawine aus. Erste Schätzungen gingen davon aus, dass mehrere Zehntausend Kubikmeter Fels zu Tal gestürzt waren. Jetzt hat das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos die Felsmassen vermessen. Das Resultat: Der Felssturz ist viel grösser als angenommen.

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