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Nach Extremwinter wurden die Verbauungen verstärkt

In Graubünden gab es in den vergangenen Jahrzehnten fünf Lawinenwinter. Weil man diese analysiert hat, kann man heute präziser vor Lawinen warnen und besser schützen.

In den vergangenen zwei Tagen hat es in Graubünden intensiv geschneit. Dazu blies ein starker Nordwind. Dadurch wurde oberhalb von 2000 Metern viel Schnee verfrachtet. Dort, wo es grosse Schneeverwehungen gab, liegt teilweise bis zu fünf Meter Schnee. Das weckt Erinnerungen an Lawinenwinter.

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