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Kamin-Analyse verzögert sich

Am Hochkamin beim Hänggiturm in Ennenda nagt der Zahn der Zeit – er könnte sogar einstürzen. Gestern hätte ein Glarner Ingenieurbüro die Untersuchungen machen sollen. So weit kam es aber nicht.

Die Ennetbühlerstrasse in Ennenda bleibt auf einer Länge von rund 50 Metern bis auf Weiteres gesperrt. Der Hochkamin beim Hänggiturm weist Risse auf und wird daher von Statikern als instabil eingestuft (Ausgabe vom Montag). Gestern um 14 Uhr hätte ein Glarner Ingenieurbüro den Kamin überprüfen sollen. Dies geschah aber nicht.

Der Grund: Um den rund 50 Meter hohen Bau auf Herz und Nieren zu prüfen, wird ein Hubretter benötigt. Der einzige Hubretter, der im Glarnerland diese Höhe erreichen würde, ist im Besitz der Feuerwehr Glarus und somit der Glarnersach.

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