Nach Unfallwochenende: Die Polizei gibt Tipps
Wer zur Ferienzeit mit dem Auto verreisen will, kennt es. Die kilometerlangen Staus auf den Aubahnen und Autostrassen sind nicht nur nervenaufreibend, sondern können auch gefährlich sein, wie bei mehreren schweren Unfällen am vergangenen Wochenende auf der Autobahn A13 deutlich wurde.
Wer zur Ferienzeit mit dem Auto verreisen will, kennt es. Die kilometerlangen Staus auf den Aubahnen und Autostrassen sind nicht nur nervenaufreibend, sondern können auch gefährlich sein, wie bei mehreren schweren Unfällen am vergangenen Wochenende auf der Autobahn A13 deutlich wurde.
Am Freitagabend kam es auf der Autobahn A13 im Cassanawaldtunnel zu einem schweren Unfall, bei dem fünf Personen teils schwerverletzt wurden. Nur zwei Tage später, am Sonntagmittag, ereignete sich auf der A13 bei Andeer erneut ein schwerer Unfall. Dabei wurden gar sieben Menschen verletzt. Gemäss der Polizei handelt es sich dabei um eine Zufälligkeit. Seit Anfang Juni habe es auf der San-Bernardino-Route keine weiteren Unfälle gegeben. Man könne demnach nicht von einer Häufung sprechen.
Wir haben mit Roman Rüegg, Mediensprecher der Kantonspolizei Graubünden, gesprochen und wollten wissen, was es vor Reiseantritt und im Stau-Fall zu beachten gilt.
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