Burglind und Bondo zeigen, wie wichtig Schutzwälder sind
Der Verband der Waldeigentümer Selva hat ein turbulentes 99. Bestehensjahr hinter sich.
Der Verband der Waldeigentümer Selva hat ein turbulentes 99. Bestehensjahr hinter sich.
«Nicht ganz 100», ist eigentlich jemand, der nicht «im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte» ist. Das könne man allerdings von der SELVA, dem Verband der Waldeigentümer, nicht behaupten, auch wenn sie sich nun bereits im 100. Geschäftsjahr befinde, schreibt der Verband anlässlich seiner 99. Generalversammlung.
Die GV stand vor allem im Zeichen der Naturereignisse, die das Jahr geprägt hatten. So war der Bergsturz von Bondo und all seine Langzeitfolgen ein grosses Thema und ebenso der Start ins Jahr 2018 mit den Winterstürmen Burglind und Friederike, die die Wälder angegriffen hatten. Diese Ereignisse hätten wiederholt gezeigt, wie wichtig stabile Schutzwälder seien, hiess es an der GV.
Nachhaltigkeit im Wald sowie die wirtschaftliche und strukturelle Nachhaltigkeit der Forstbetriebe sind ein wichtiges Anliegen und die Selva werde sich auch im 100. Jahr ihres Bestehens vehement dafür einsetzen. (fio)
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