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Baustellen konnten abgeschlossen werden

Am Montagabend fand im Saal des Pfarreizentrums die Kirchgemeinde- und Pfarreiversammlung der katholischen Pfarrei Davos statt.

Pascal
Spalinger
05.11.22 - 17:00 Uhr
Aus dem Leben
Ein Grossteil der Mitglieder von Kirchgemeindevorstand und Pfarreirat.
Ein Grossteil der Mitglieder von Kirchgemeindevorstand und Pfarreirat.
Pascal Spalinger

Es lief einiges im letzten Jahr. Kirchgemeindepräsident Dino Brazerol zählte in seinem Jahresbericht zahlreiche Bautätigkeiten auf, die abgeschlossen werden konnten. «Es waren dies der Zugang zur Marienkirche, die behindertengerechte WC-Anlage, der Parkplatz für den Leichenwagen und für Behinderte auf der Nordseite der Marienkirche, das Maria-stübli, die Brücke mit Geländer über den Guggerbach, der Kerzenbaum in der vielbesuchten Mariengrotte, die Fahnenstangen und die Anschlagkästen der Pfarrei bei der Marienkirche, sowie die Heizungstransformer in der Herz-Jesu-Kirche. Ebenso wurde der Parkplatz neu asphaltiert und die Umgebung bei der Marienkirche begrünt. Es ist uns gelungen alle Bauten im budgetierten Rahmen abzuschliessen. Es gab keine Kostenüberschreitungen.» Zuletzt hätten auch die neuen Glocken der Marienkirche – auch dank Spenden – weniger gekostet als budgetiert.

Zudem verliess Vikar Pius Betschart nach neun Jahren Davos in Richtung Flims, dafür konnte man Diakon Ernst Niederberger und Pastoralassistent Daniel Eichkorn neu in der Pfarrei begrüssen. Ein weiterer Höhepunkt für alle war die feierliche Glockenweihe samt grossem Glockenfest. Sowohl die Berichte als auch die Jahresrechnung wurden von den zahlreich Anwesenden einstimmig genehmigt.

Eine lebendige Pfarrei

In der anschliessenden Pfarreiversammlung wurde den Anwesenden anhand eines Imagefilms eindrücklich aufgezeigt, dass in der katholischen Pfarrei Davos viel läuft und man breit aufgestellt ist. Trotzdem seien die letzten drei Jahre sehr herausfordernd gewesen, erklärte Pfarreiratspräsident Simone Bonvissuto. Einige der während Corona realisierten Projekte – beispielsweise der Livestream während Gottesdiensten oder die Gestaltung von Adventsfenstern – seien auch nach der Pandemie beibehalten worden. Als Höhepunkt bezeichnete er die Romreise mit über 80 Teilnehmenden. Ramona Oser wurde nach neun Jahren als Pfarreirätin feierlich verabschiedet, der Rest des Pfarreirats wurde wiedergewählt, und der Pfarreirat konnte sogar aufgestockt werden.

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