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Wie Nachbarländer mit dem Wolf umgehen

Zwei ausländische Fachleute und Kantonsvertreter haben am Sonntag in Landquart darüber diskutiert, wo Herdenschutz an Grenzen stösst. Und auch darüber, weshalb Wölfe reguliert werden sollten. 

Ursina
Straub
31.08.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Lebendige, engagierte Vorträge und sachliche Fragen aus dem Publikum – das prägte die Veranstaltung «Wolf und Herdenschutz – die Grenzen» am vergangenen Sonntag im Forum im Ried in Landquart. Organisiert hatte den Anlass der Bündner Bauernverband. Er erreichte damit 450 Personen: 150 Interessierte waren vor Ort, rund 300 Personen sahen sich den Livestream an. Angeklickt wurde der Stream bis am Montagmorgen 2500 Mal.

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