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Elia und Emilia sind am beliebtesten

Elia und Emilia sind am beliebtesten

In Graubünden sind im vergangenen Jahr die Namen Elia und Emilia am häufigsten für Neugeborene gewählt worden. Schweizweit führten Mia und Noah die Beliebtheitsskala an. 

Simone
Zwinggi
vor 2 Monaten in
Aus dem Leben
Welcher Name soll es sein? Im vergangenen Jahr erhielten schweizweit 461 Mädchen den Namen Mia, 507 Knaben den Namen Noah.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Emilia, Gianna, Lena und Livia: Für diese vier Namen entschieden sich im vergangenen Jahr frischgebackene Bündner Eltern am häufigsten für ihr neugeborenes Mädchen. Mit 13 Eintragungen war Emilia Spitzenreiter. Gianna, Lena und Livia folgen mit je 9.

Bei den Knaben waren die Namen Elia, Levin und Ben am beliebtesten. Elia wählten Bündner Eltern 20-mal. 11-mal entschieden sie sich für Levin und 10-mal für Ben.

Im rätoromanischen Teil von Graubünden machten mehrere Namen die ersten Plätze der Namen-Hitparade unter sich aus– dies angesichts der geringen Anzahl Geburten. So waren bei den Knaben Levin und Nic am beliebtesten – je drei Knaben erhielten einen dieser Namen. Mit je zwei Namensgebungen folgten  Aurelio, Flurin, Laurin, Lino, Mattia und Nevio. Bei den Mädchen waren Daria, Laura, Lea, Lorena und Yuna beliebt: Je zwei Mädchen hören nun auf einen dieser Namen. 

Bereits in der Vergangenheit beliebt

Gesamtschweizerisch stand Noah wieder einmal zuoberst auf dem Treppchen: Bereits 2010, 2011 sowie von 2013 bis 2017 wurde dieser Name für neugeborene Knaben am häufigsten ausgesucht. 507 Buben bekamen diesen Namen letztes Jahr. Der Name Liam wurde 372-mal vergeben, knapp gefolgt von Matteo mit 359-mal.

Auch Mia war wie Noah schon mehrmals auf der Bestenliste, nämlich 2013, 2015 und 2016. Im letzten Jahr erhielten 461 Mädchen diesen Namen. Den zweitbeliebtesten Namen Emma haben neu 407 Mädchen bekommen, 350 Babys wurden Mila genannt, was Platz drei bedeutet.

Die meistgewählten Vornamen 2020 unterscheiden sich nach Sprachregion. In der Deutschschweiz stehen Noah und Mia an erster Stelle, während in der französischsprachigen Schweiz Gabriel und Emma das Rennen machen. In der italienischsprachigen Schweiz stehen Leonardo und Sofia zuoberst auf dem Treppchen. In der ganzen Schweiz wurden im vergangenen Jahr 85’914 Geburten gezählt.

Alle Zahlen und Namen hat das Bundesamt für Statistik hier aufgeführt.

(sda/sz)

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