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Diese Neunziger-Filme bleiben sehenswert

Lasst uns gemeinsam in die Filmwelt der Neunzigerjahre eintauchen. «Waisch no früahner ...?» ist unsere Version des #ThrowbackThursday. Diese Liste liefert Euch Filminspiration durch ein Jahrzehnt.

Hannah
Hitz
08.07.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben
PIXABAY

Die Neunzigerjahre haben nicht nur das Internet, sondern auch Filmstars wie Kate Winslet und Leonardo DiCaprio gross gemacht. Die Filmklassiker Pretty Woman, Forrest Gump und Good Will Hunting werden gerne mehrfach gesehen und lassen uns heute an eine pre-Internetzeit erinnern. Für jedes Erscheinungsjahr von 1990–1999 findet Ihr hier eine Filmempfehlung.

Der Club der Toten Dichter (1990)

Der Lehrer, den wir alle gerne gehabt hätten – John Keating (Robin Williams).
Er weckt an einem Eliteinternat das Interesse seiner Schüler an Literatur und Dichtung, in dem er sie zu Freidenkern erzieht. Dabei wendet er unkonventionelle Lehrmethoden an, die ihm Beliebtheit bei den Studenten verschafft, aber vom konservativen Kollegium nicht gern gesehen werden.

Addams Family (1991)

Wie könnte jemand Wednesday Addams, gespielt von der elfjährigen Christina Ricci vergessen? Im ersten von drei Kinofilmen geht es darum, dass der Bruder von Gomez Addams (Raul Julia) vor Jahren verschwunden ist. Gordon Craven (Christopher Lloyd) taucht bei der Addams Familie auf und gibt sich als den verschollenen Bruder aus.

Aladdin (1992)

Die Geschichte des Strassendiebs Aladdin, der die Strassen von Agrabah im fernen Morgenland unsicher macht und sich in die Prinzessin Jasmin verliebt, ist fast 30 Jahre alt. Auch die Version von 2019 mit Will Smith als Flaschengeist überzeugte viele Kritikerinnen und Kritiker. Die Beziehung zwischen Aladdin und Jasmin ist immer wieder schön anzusehen.

Jurassic Park (1993)

Mit Jurassic Park hat der Regisseur Steven Spielberg eine Science-Fiction-Abenteuer-Filmreihe geschaffen, an der man nicht vorbei kommt. Auf einer abgelegenen Insel konnten Dinosaurier wie ein T-Rex und ein Velociraptor dank der Klonexperimente eines Milliardärs wiedergeboren werden.

Pulp Ficiton (1994)

Pulp Fiction wird als einer der besten Filme von Quentin Tarantino bezeichnet. Unvergessen ist der Twist, den Uma Thurman als Mia Wallace und John Travolta als Vincent Vega tanzen. Die Geschichte hat mehrere Handlungsstränge und handelt von Gangstern, Drogenabhängigen und einem Profikämpfer.

Clueless - Was sonst! (1995)

In dem Teenie-Film über das Leben der Reichen und Schönen von Beverly Hills versuchen die stilbewusste Cher (Alicia Silverstone) und ihre beste Freundin Dionne (Stacey Dash) ihre neue Mitschülerin Tai (Brittany Murphy) optisch umzugestalten und mit Elton (Jeremy Sisto) zu verkuppeln. Chers Kleiderschrank ist auch im 21. Jahrhundert noch Inspiration pur. 

Mission Impossible (1996)

Nicht umsonst gibt es fünf Fortsetzungen dieses Aktionsfilms von Brian De Palma mit Tom Cruise, Jon Voight und Emmanuele Béart. Die Geheimorganisation IMF hat einen Maulwurf unter sich. Die Agenten Jim Phelps und Ethan Hunt erhalten den Auftrag diesen zu überführen. Der Spion kann nicht so schnell gefunden werden.

Titanic (1997)

Bei diesem Film hat bestimmt jeder schon eine Träne vergossen – sei es bei«My Heart Will Go On» von Céline Dion oder am Ende beim tragischen Schiffsunglück, bei dem das Liebespaar Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) und Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) getrennt wird. Der Film erhielt elf Oscars und ist heute noch genauso mitreissend wie vor 24 Jahren.

Ein Zwilling kommt selten allein (1998)

Nach diesem Film wünscht man sich eine Zwillingsschwester: «Ein Zwilling kommt selten allein» ist die Disney-Version von Erich Kästners «Das doppelte Lottchen». Die elfjährigen Mädchen Hallie Parker und Annie James, beide gespielt von Lindsay Lohan, lernen sich im Ferienlager kennen und entdecken, dass sie bei der Geburt getrennt worden sind. Sie leben je bei einem Elternteil, tauschen ihre Rollen und versuchen ihre Eltern wieder zusammenzubringen.

Matrix (1999)

Kurz vor der Jahrtausendwende hat uns Matrix mit seinen Spezialeffekten unter anderem dem Bullet-Time-Effekt umgehauen. Der unscheinbare Thomas A. Anderson alias Neo (Keanu Reeves) ist nicht nur Programmierer sondern auch Hacker. Von Morpheus (Laurence Fishburne) wird er in ein Geheimnis eingeweiht: Die Welt ist eine Computersimulation.

Welchen Film aus den Neunzigerjahren sollte man sich wieder einmal anschauen? Kommentiert gerne oder sendet uns eine E-Mail an online@suedostschweiz.ch

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