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Graubünden kämpft gegen das Fischsterben

Graubünden kämpft gegen das Fischsterben

In den Bündner Gewässern tummeln sich immer weniger Fische. Damit sie nicht völlig aussterben, unternehmen Fischereivereine und Kanton einiges.

Tobias
Soraperra
vor 7 Monaten in
Aus dem Leben

Den Bündner Fischen geht es schlecht. Der Klimawandel setzt den Gewässern zu und damit leiden auch die Fischbestände. «Der Klimawandel bewirkt, dass sich Grosswetterlagen länger an Ort halten, wodurch sich in unserer Gebirgsregion längere Trockenperioden, aber auch häufiger Unwetter und Starkniederschläge ergeben», erklärt Radi Hofstetter, Präsident des Fischereiverbandes Graubünden. «Dadurch fallen Fischhabitate zunehmend trocken, werden ausgespült oder zugeschüttet.»

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