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Direkte Demokratie und Brauchtum verbinden

Direkte Demokratie und Brauchtum verbinden

Der «Glarner Nachrichten»-Fotograf hat nicht nur die Glarner, sondern auch schon mehrmals die Appenzeller Landsgemeinde besucht.

Sasi
Subramaniam
20.02.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Der Bund hatte entschieden, Flüchtlinge im Kanton Glarus unterzubringen. Als meine Frau und ich dann ins Glarnerland kamen, schrieb meine Vorgängerin bei den «Glarner Nachrichten», Maya Rhyner, für die Zeitung einen Bericht über uns. Dafür besuchte sie uns im Flüchtlingsheim in Rüti. Beim Interview sagt ich ihr, dass ich es speziell fände, dass die Glarner nicht nur Demokratie, sondern eine direkte Demokratie hätten. Denn in meiner Heimat Sri Lanka gibt es keine Demokratie – schon gar keine direkte.

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