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Das steckt hinter den neuen Richtlinien von Whatsapp

Das steckt hinter den neuen Richtlinien von Whatsapp

Whatsapp ändert am 8. Februar seine Nutzungsbestimmungen und Datenschutzrichtlinien. Seit dieser Ankündigung sind viele Nutzer verunsichert und kehren der App den Rücken zu. Ein Experte klärt auf.

Jürg Abdias
Huber
vor 1 Monat in
Aus dem Leben

Seit einigen Tagen erhalten Nutzer der beliebten Kommunikations-App Whatsapp ein Pop-Up mit Aktualisierungen der Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien. Wer dieser nicht zustimmt, kann die App nicht mehr nutzen. Soweit so klar. Aber was genau stimmt Ihr beim Akzeptieren der neuen Bedingungen zu und wie sicher ist dieser Schritt?

Beginnen wir mit dem Inhalt dieser Bedingungen. Klar ist, wer den neuen Bedingungen zustimmt, erlaubt automatisch, dass seine WhatsApp-Daten mit Facebook selbst und anderen Konzerntöchtern wie Instagram geteilt werden dürfen. Dazu gehören nebst der Handynummer beispielsweise auch Transaktionsdaten und der Standort dazu. Laut Facebook tragen die geteilten Daten von Nutzern dazu bei, Spam, Drohungen, Missbrauch und Rechteverletzungen zu verhindern.

Aber ist das der richtige Weg? Oder könnt Ihr den neuen Bedingungen ohne Bedenken zustimmen? Um ein wenig Licht ins Dunkeln zu bringen, haben wir mit einem Experten gesprochen. Hugo Wyler ist Leiter Kommunikation des Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter der Schweiz.

Im obigen Video erfahrt Ihr, was hinter den Bedingungen steckt und wie Ihr Euch verhalten solltet.

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