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Freispruch nach mutmasslichen sexuellen Übergriffen gefordert

Über zwei Jahre soll ein Glarner seine minderjährige Nichte mehrfach sexuell missbraucht haben. Gegen das erstinstanzliche Urteil legte er Berufung ein. Kürzlich stand er vor dem Glarner Obergericht.

Traumatisiert: Ein Glarner soll sich mehrmals sexuell an der minderjährigen Nichte vergangen haben.
SYMBOLBILD/KEYSTONE

Im Juli 2019 hat das Kantonsgericht einen Mann aus dem Kanton Glarus wegen mehrfachen sexuellen Handlungen mit einem Kind verurteilt. Gegen die ausgesprochene bedingte Freiheitsstrafe von 21 Monaten mit einer zweijährigen Probezeit legte dieser beim Obergericht Berufung ein.

Anfang Oktober mussten sich die Oberrichter mit den schwerwiegenden Vorwürfen gegen den 53-Jährigen befassen. Dieser soll zwischen 2004 und 2006 seine damals minderjährige Nichte sexuell missbraucht haben. Laut Anklage mindestens 20 Mal. Das Mädchen war zu diesem Zeitpunkt zwischen neun- und elfjährig.

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