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Maturandin gewinnt Preis für Arbeit

Finn Nina Hasler aus Glarus hat einen Preis in der Höhe von 500 Franken gewonnen. Sie wurde von den theologischen Fakultäten Basel und Bern ausgezeichnet.

Südostschweiz
02.10.20 - 04:30 Uhr
Leben & Freizeit
Die Glarnerin Finn Nina Hasler beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit drei Religionen.
Die Glarnerin Finn Nina Hasler beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit drei Religionen.
SYMBOLBILD/UNSPLASH

Die theologischen Fakultäten der Universitäten Basel und Bern haben eine Schülerin aus Glarus und einen Schüler aus Luzern mit dem Theologiepreis 2020 ausgezeichnet. Der Preis in der Höhe von je 500 Franken geht in diesem Jahr an Finn Nina Hasler aus Glarus und Leif Garrelt Sieben aus Greppen im Kanton Luzern, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Finn Nina Hasler habe mit ihrer Arbeit «Drei Ringe – Drei Religionen: Entstehung und Wandel der Ringparabel» die Jury in Basel überzeugt. Der historisch-kulturwissenschaftliche Zugang der Autorin führe sie zu einer überzeugenden Interpretation der Ringparabel als eine auch jenseits der drei monotheistischen Religionen universale Antwort auf Intoleranz. Dabei überzeuge ihre fundierte, interdisziplinäre Herangehensweise ebenso wie die sorgfältige Auswahl der berücksichtigten Literatur, berichtet das reformierte Medienportal ref.ch. Mit dem Theologiepreis setzen die Fakultäten der Universitäten Basel, Bern und Zürich einen Anreiz, Themen rund um Ethik, Religion und Theologie zu entdecken und zu erforschen. (red)

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