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Ausnahmen für Gastro-Branche

Gastro Graubünden will die aktuelle Verfahrenspraxis bei Verdacht auf Corona ändern. Nationalrat Martin Candinas steht dem Branchenverband bei und hat beim Bundesrat nachgefragt.

«Aber bei einem leichten Halskratzen darf diese Weisung nicht gelten», sagt Marc Tischhauser von Gastro Graubünden.
SYMBOLBILD/UNSPLASH

Für Marc Tischhauser und Franz Sepp Caluori ist das aktuelle Vorgehen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) wenig praxisnah. Sowohl der Geschäftsführer von Gastro Graubünden als auch dessen Präsident können nicht nachvollziehen, weshalb sich das BAG nicht beweglicher zeigt. Aktuell müssen alle Personen, die beispielsweise in einem Restaurant arbeiten, daheim bleiben, wenn sie Symptome zeigen. Für Tischhauser und CVP-Grossrat Caluori ist klar: Sind diese Symptome schwer, gilt es, das Bett zu hüten.

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