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Erfreulicher Auftakt zur Bündner Hochjagd

Im ersten Block der Hochjagd wurde eine gute Jagdstrecke erzielt, trotz vieler Störungen. Entsorgt wurden Wildschweine – sie waren radioaktiv verstrahlt.

Waidmannsglück: Zwei Bündner Jäger tragen erlegtes Hirschwild heim.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Nach den ersten zehn Tagen der Hochjagd zieht Jagdinspektor Adrian Arquint ein erstes positives Fazit: «Sowohl beim Hirsch und Reh als auch bei den Gämsen wurden recht gute Jagdstrecken erzielt.» Einzig im Domleschg, im hinteren Schanfigg, in der Bündner Herrschaft und um Seewis wurden deutlich weniger Hirsche erlegt.

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