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Der Geerdete

Die Coronakrise hat auch Gimma hart getroffen. «Zmorga» über Existenzängste, neuen Job und Hausarbeit.

Hat eine harte Zeit hinter sich: Gian-Marco Schmid alias Gimma freut sich, dass er nun vereinzelt wieder Auftritte hat.
Philipp Baer

Gut gelaunt sitzt Gian-Marco Schmid, besser bekannt als Gimma, draussen im Café Maron in Chur und trinkt seinen Kaffee, als wir ihn um 9 Uhr zum «Zmorga» treffen. «Ich habe schon bald wieder Feierabend», sagt er grinsend und blickt auf die Uhr. Morgens um 6 Uhr sei er bereits vor dem Computer gesessen und habe gearbeitet; Texte geschrieben und Songs komponiert. In der Sprache liegt die Stärke des 40-Jährigen, damit drückt sich der ehemalige Rapper und heutige Texter, wie er sich selber nennt, aus.

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