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Was das Opfer fühlt in einem endlosen Prozess

Das Glarner Obergericht hat einen Mann, der sich als Heiler anbot, für den Missbrauch von drei Frauen verurteilt. Doch er rekurriert, die Opfer können noch nicht abschliessen. Eine Opferanwältin gibt einen Einblick in ihr Leiden.

Das Glarner Obergericht hat im Juni in zweiter Instanz einen Mann aus dem Glarner Unterland als Sexualstraftäter verurteilt. Von seinen Taten sind drei Frauen betroffen, und seit die erste von ihnen ihn angezeigt hat, sind mehr als acht Jahre vergangen. Der Täter hat Berufung beim Bundesgericht eingelegt. Es gilt bis zu einem rechtskräftigen Urteil die Unschuldsvermutung.

Die «Glarner Nachrichten» haben mit Claudia Schaumann, der Anwältin eines der Opfer, darüber geredet, wie sie und das Opfer den Prozess erlebt haben.

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