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Präventionsprogramm gibt Ennendaner Eltern Rätsel auf

In Ennenda läuft ein Präventionsprogramm auf dem Pausenplatz. Doch die Schulleitung erfährt erst nachher, dass Kinder zwischen sechs und zwölf mit Abgründen von Internet und Suchtgefahr konfrontiert sind.

Die Schule Ennenda hat die Aufsicht auf dem Pausenplatz massiv verstärkt. Nicht nur in den Pausen, sondern auch «vor und nach der Schule», wie es in einem Elternbrief vom 25. Februar heisst. Die Schule redet aber um den heissen Brei herum, und ein «Infoschreiben» vom 3. März an die Eltern schafft kaum mehr Klarheit. So fühlen sich Eltern, mit denen die «Glarner Nachrichten» geredet haben, verunsichert, nicht ernst genommen und zum Narren gehalten.

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