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Wie das Glarnerland doch noch vom revolutionären Fieber gepackt wird

In einem Vortrag vor dem Historischen Verein hat sich Alfonso Hophan mit der Glarner Verfassungsrevolution von 1836 befasst. Dabei zeigte er die bisher vermisste katholische Sicht zur «Entmachtung» des einst selbstständigen katholischen Landesteils auf – auch mit juristischem Blick.

von Josef Schwitter

Der junge Glarner Wissenschaftler Alfonso Hophan stützte sich unter anderem auf die Handschrift des Näfelser Lehrers Balthasar Hauser. Dieser war Zeuge und Mitbetroffener der liberalen Kantonsverfassung, die vor allem seinen katholischen Heimatort hart traf. Diese Verfassung hatte der liberale Vordenker Johann Philipp Ludwig Snell als «unstreitig, in mehr als einer Beziehung, die vollkommenste aller schweizerischen Demokratien» bezeichnet.

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