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An Heiligabend ist Schluss für die «Glarnerstübli»-Wirtin

Eine Ära geht zu Ende: Ende Jahr geht Ruth Bader, Wirtin des «Glarnerstübli», in Pension. Die Beizenszene verliert damit eine ihrer originellsten Persönlichkeiten, bei der auch Politik und Wirtschaft gern einkehren.

Im «Glarnerstübli» sitzt der Gast in der ersten Reihe: Nicht nur am Landsgemeinde-Sonntag, weil man dann einen Überblick aufs «Mindern und Mehren» hat. In der ersten Reihe sitzt der Gast auch an jedem anderen Tag, weil die Raucherbeiz so klein ist, darin jeder jeden kennt, auch im widerspiegelnden Chromstahl der Kaffeemaschine – selbst die Jasskarten. Der Blick auf den Chromstahl ist daher beliebt, wie auch der Platz in der linken, hinteren Ecke vor dem Ölofen, weils dort einfach schön warm ist.

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