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Der Aal ist schon ausgestorben, weitere Arten sind kurz davor

Fische und Krebse leiden in der Schweiz unter Klimawandel und verbauten Flüssen. So auch im Kanton Glarus, der gemäss Bund zusätzliche Massnahmen ergreifen soll. Es gibt aber auch Lichtblicke.

Der Aal gilt in der Schweiz neu als «vom Aussterben bedroht» statt nur «stark gefährdet». Die Äsche ist nicht mehr nur «gefährdet», sondern neu «stark gefährdet». Und so geht es vielen schwimmenden Artgenossen. Insgesamt soll der Gefährdungsstatus von 23 Fisch- und Krebsarten in der Schweiz geändert werden, so die jüngsten Informationen des Umweltdepartementes in Bern: «Die Kantone müssen zusätzliche Anstrengungen zum Schutz von Arten unternehmen, deren Situation sich verschlechtert hat.»

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