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Ein Besuch im Dornröschenschlaf-Dorf

Vom Wald verschluckt und vergessen, aber eine Zeitreise wert: das ehemalige Arbeiterdorf des Kraftwerks am Löntsch.

Das alte Bild zeigt schwarz auf weiss ein südländisch anmutendes Dorf, wie aus dem Bilderbuch – terrassenförmig an den Hang geklebt, wie das malerische Gandria. Nur fehlt der Lago di Lugano. Dem Dorf vorgelagert ist der Vorderglärnisch.

Gemunkelt wird über das Dorf nicht nur am Stammtisch. Ältere Semester wollen wissen, dass es vor über 100 Jahren italienische Gastarbeiter erbaut haben, als Wohn- und Arbeitsstätte – für den Bau des Löntsch-Kraftwerks. Genauer gesagt: für den Ausbruch des gut vier Kilometer langen Druckstollens.

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