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BDP erhöht Druck für eine menschenwürdige Pflege

Die BDP Schweiz hat bereits im Mai 2017 vom Bundesrat die Sicherstellung einer menschenwürdigen Pflege und die Behebung der beschämenden Mängel verlangt. Seither ist wenig passiert. Nun will die BDP den Druck erhöhen, weil nicht nur die Qualität der Pflege gefährdet ist, sondern insbesondere auch die Patientensicherheit.

Südostschweiz
Mittwoch, 02. Oktober 2019, 00:00 Uhr Sponsored Content
BDP-Nationalrat Duri Campell, bisher, Liste 12
BDP, Liste 12

Es ist keine Kunst, Lärm zu machen. Aber es braucht Mut und Rückgrat, um Kompromisse und Lösungen zu erarbeiten. Denn gute politische Ideen brauchen Sachlichkeit und Objektivität. - Ziemlich langweilig, aber gut!

www.bdp.info/gr

Die Qualität der Pflege in der Schweiz sinkt weiter rapide und führt teilweise zu unwürdigen Zuständen - sowohl für die Pflegebedürftigen wie auch für die Mitarbeitenden. Pflegebedürftige werden zu Kostenträgern degradiert, und die Mitarbeitenden stossen zunehmend an ihre Grenzen. -Das ist für ein Land wie die Schweiz schlichtweg beschämend! 

Die BDP will deshalb mit zwei Fraktionsvorstössen den Druck erhöhen. Sie verlangt einerseits die Einführung einer so genannten «nurse-to-patient-ratio» und andererseits die Überwachung der Qualitätsindikatoren bei der ambulanten Pflege. Analog zu den Daten der stationären Pflegedienstleister sollen so auch die Daten der Leistungserbringer des ambulanten Pflegebereichs hinsichtlich der Qualitätsindikatoren überwacht und veröffentlicht werden. Eine solche Überwachung ist vor allem deshalb nötig, weil sich der zu erwartende Pflegenotstand auf die Qualität und damit auf die Patientensicherheit auswirken wird. 

Ebenso hat der bevorstehende Mangel an Fachkräften negative Auswirkungen auf die Qualität der Pflege und somit auf die Patientensicherheit. Attraktivitätssteigerungen für den Beruf gehen hingegen Hand in Hand einher mit Qualitätsverbesserungen. Dazu braucht es die so genannte «nurse-to-patient-ratio». Damit wird die Anzahl diplomierter Pflegefachleute pro Pflegeteam erhöht und gleichermassen die Pflegezeit pro Patient durch eine diplomierte Pflegefachperson. Diverse Langzeitstudien zeigen klarpositive Auswirkungen. Ebenso führt eine «nurse-to-patient-ratio» nachweislich zu einer Reduktion der Pflegekosten.

Nationalratskandidaten BDP, Liste 12: Stefan Darnuzer, Edith Gugelmann, Duri Campell (bisher), Martha Widmer, Daniel Buchli

BDP: für eine lösungsorientierte Mitte

Als lösungsorientierte Mitte-Partei konzentriert sich die BDP auf eine konstruktive Gestaltung der Zukunft einer modernen und erfolgreichen Schweiz. Sie setzt sich sachlich und nüchtern mit den Herausforderungen der Schweiz und den Anliegen ihrer Bürgerinnen und Bürger auseinander. Im Vordergrund stehen mehrheitsfähige Lösungen und nicht ein stures Verharren auf Forderungen und Positionen. Dazu geht die BDP aktiv Allianzen ein, um die entsprechenden Lösungen durchsetzen zu können. 

Duri Campell (bisher) kandidiert gemeinsam mit Stefan Darnuzer, Edith Gugelmann-Battaglia, Martha Widmer-Spreiter und Daniel Buchli für den Nationalrat, Liste 12