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BDP: Politik für kommende Generationen

Die Geschichte der Vorsorge in der Schweiz zeigt, dass die ökonomischen Fakten bisher zu wenig beachtet worden sind. Als Folge davon sind finanzielle Engpässe entstanden, welche die Nachhaltigkeit für künftige Generationen gefährden. Die BDP setzt sich aktiv für eine nachhaltige Stabilisierung und Sicherung der Sozialwerke ein.

Südostschweiz
Samstag, 21. September 2019, 00:00 Uhr Sponsored Content
BDP-Nationalrat Duri Campell, bisher, Liste 12
BDP, Liste 12

Es ist keine Kunst, Lärm zu machen. Aber es braucht Mut und Rückgrat, um Kompromisse und Lösungen zu erarbeiten. Denn gute politische Ideen brauchen Sachlichkeit und Objektivität. - Ziemlich langweilig, aber gut!

www.bdp.info/gr

Schon früh hat die BDP die Fiskalregeln (Schuldenbremse) für die Sozialversicherungen gefordert. Und die Diskussion rund um das Rentenalter muss sich – frei von Emotionen – an den ökonomischen und demografischen Fakten orientieren. Um die Frage des Rentenalters zu entpolitisieren, hat die BDP die Einführung eines Automatismus gefordert, der künftig das Rentenalter mit der steigenden Lebenserwartung verknüpft. Ebenso hat sich die BDP für eine Pensionskassenpflicht für Erwerbstätige schon ab 18 Jahren, für verbesserte Arbeitsmarktchancen für die ältere Generation, für zusätzliche Anlagemöglichkeiten für Pensionskassen sowie für die Stärkung der privaten Vorsorge eingesetzt.

Altersvorsoge ist für kommende Generationen ungesichert

Für den Engadiner Nationalrat Duri Campell, der seit 2015 im Nationalrat sitzt, ist nebst der Landwirtschaft auch die Altersvorsorge ein zentrales Thema. Denn: «Im vergangenen Jahr betrug der Verlust bei der AHV mehr als 2 Milliarden Franken und neuste Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen prognostizieren auf Ende 2034 den Bankrott der ersten Säule der Altersvorsorge», warnt Campell. Eine Umverteilung und Kompensationen bringen keine nachhaltigen Lösungen. «Es braucht endlich Reformen und einen Blick fürs Ganze», so Campell.

Einen Beitrag dazu leistet die in der Sommersession des Nationalrats angenommene BDP-Motion, welche eine Harmonisierung der BVG-Sätze und einen Einheitssatz in den Altersgutschriften beantragt. Zudem fordert die BDP-Fraktion, dass bereits ab 18 Jahren in die 2. Säule einbezahlt und das Rentenalter mit der Lebenserwartung verknüpft werden soll.

Soziale Absicherung der Bäuerinnen und Bauern verbessern

Für Landwirt Campell ist auch die Verbesserung der sozialen Absicherung der Bäuerinnen und Bauern ein wichtiges Thema. In der Agrarpolitik wird viel über Themen wie «Markt», «Wettbewerb», «Ressourceneffizienz» etc. gesprochen; was bisher allerdings kaum thematisiert worden ist - und für die BDP einen hohen Stellenwert hat – ist der soziale Aspekt in der Landwirtschaft. Insbesondere im Bereich der ökonomischen, rechtlichen und sozialen Absicherung von mitarbeitenden Ehegatten (vor allem Bäuerinnen) besteht Handlungsdruck. Denn nach wie vor herrscht in der Landwirtschaft ein klassisches Familienbild vor, welches beispielsweise die Mitbeteiligung des Ehegatten am Grundeigentum praktisch verunmöglicht, oder im Scheidungsfall zu einer stossenden Benachteiligung des nicht am Eigentum beteiligten Ehegatten führt.

Zukunftsweisende Agrarpolitik

Die Landwirtschaft hat in Graubünden eine besondere Bedeutung. Sie ist eine wichtige Stütze zur Erhaltung der Talschaften. Die BDP setzt sich deshalb für eine Agrarpolitik mit Zukunft ein, so dass die Zukunft der Landwirtschaft einen guten Rahmen bieten kann, in welchem die Bauern ihren Beruf wieder gerne, gut und vor allem rentabel ausüben können.

Für den Vizepräsidenten des Bündner Bauernverbandes sind folgende Punkte wichtig:

  • Agrarpolitik 22+ – Beständigkeit in der Landwirtschaft

Die BDP ist sich der schwierigen Lage der Schweizer Bauern bewusst, nichtsdestotrotz kommt sie zum Schluss, dass die Lösung der Problematik nicht eine (erneute) Neugestaltung der Agrarpolitik sein kann. Stattdessen spricht sie sich – in Form einer generellen Zielsetzung für die Schweizer Agrarpolitik - für eine Optimierung des bisher eingeschlagenen Weges aus. Denn die Rechtssicherheit über den Zeithorizont von vier Jahren hinaus ist ebenso wichtig wie der Bürokratieabbau.

  • Leistung soll sich wieder lohnen

Jeden Tag müssen in der Schweiz drei Bauernbetriebe schliessen. Insbesondere kleinere und konventionelle Betriebe sind davon betroffen. Viele Bauern gehen einem Nebenerwerb nach, weil sie von der Landwirtschaft alleine nicht leben können. Schweizer Bauern erhalten immer weniger Geld für manche Produkte, beispielsweise für die Milch: Die Milchproduktion ist sehr aufwändig, doch der Preis, den die Bauern dafür erhalten, deckt kaum die Kosten. Schweizer Bauern leisten mit ihrer Arbeit einen essenziellen – nun sogar als Verfassungsauftrag formulierten – Beitrag zu unserer Versorgung. Diese Leistung wird insbesondere im Berggebiet nicht angemessen abgegolten, was sich ändern muss.

Nationalratskandidaten BDP, Liste 12: Stefan Darnuzer, Edith Gugelmann, Duri Campell (bisher), Martha Widmer, Daniel Buchli

BDP: für eine lösungsorientierte Mitte

Als lösungsorientierte Mitte-Partei konzentriert sich die BDP auf eine konstruktive Gestaltung der Zukunft einer modernen und erfolgreichen Schweiz. Sie setzt sich sachlich und nüchtern mit den Herausforderungen der Schweiz und den Anliegen ihrer Bürgerinnen und Bürger auseinander. Im Vordergrund stehen mehrheitsfähige Lösungen und nicht ein stures Verharren auf Forderungen und Positionen. Dazu geht die BDP aktiv Allianzen ein, um die entsprechenden Lösungen durchsetzen zu können.

Duri Campell (bisher) kandidiert gemeinsam mit Stefan Darnuzer, Edith Gugelmann-Battaglia, Martha Widmer-Spreiter und Daniel Buchli für den Nationalrat, Liste 12