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Eine Filmsensation wird digital gerettet

Um 1920 hat ein Unbekannter in der Viamala auf 35-Millimeter-Film gedreht. Kino Rätia und Fotostiftung Graubünden wollen dieses einmalige visuelle Erbe nun für die Zukunft bewahren.

Fotos aus der Viamala gibt es unzählige, nicht erst seit der Instagram-Ära. Schon im vorletzten Jahrhundert war sie ein beliebtes Sujet bei Reisenden in Graubünden. Extrem rar sind dagegen bewegte historische Aufnahmen aus der Schlucht, in hoher Qualität sowieso. «Kameras, Objektive und Filme – das 35-Millimeter-Equipment war teuer», sagt Pascal Werner, Geschäftsleiter der Fotostiftung Graubünden. «Es gibt sehr wenige Bündner Filme aus früher Zeit, und wenn, dann eher aus dem Engadin.» Umso wertvoller ist deshalb eine Entdeckung aus dem Fundus des Kino Rätia in Thusis.

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