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«Ich möchte wissen, welche Wölfe Probleme machen»

Auf Bündner Alpen und Heimbetrieben wurden bislang rund 80 Nutztiere gerissen. Jagdinspektor Adrian Arquint über die schwierige Situation für Landwirte und auffällige Wölfe.

In der heutigen bewirtschafteten Kulturlandschaft könne auffälliges Verhalten von Wölfen nicht akzeptiert werden, ist Jagdinspektor Adrian Arquint überzeugt. Er möchte bei diesen Wölfen deshalb rascher eingreifen können. Verständnis hat er für die Bauern.

Herr Arquint, es ist Alpsaison und Graubünden hat drei Wolfsrudel. Wie oft rufen wütende Landwirte oder Alpmeister Sie an?

Das kommt vereinzelt vor. Die meisten melden sich bei unseren Wildhütern, sie sind die ersten Ansprechpartner in den Regionen.

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