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Jedes Jahr werden Rehkitze vermäht

Seit sieben Jahren werden im Jagdrevier Goldingen Rehkitze mit Drohnen geortet und so vor dem Tod durch Mähmaschinen gerettet. Trotz des Erfolges wird diese Technik im Linthgebiet noch nicht flächendeckend angewendet.

Das Morgengrauen liegt noch über dem Goldinger Jagdrevier. Kaum ein Autofahrer ist auf den Strassen. Die Uhr zeigt Viertel vor fünf. Doch auf einer Wiese, die von Wald umgeben ist, herrscht Betrieb. Drohnenpilot Martin Baumgartner aus Schmerikon fliegt ein Feld ab, in dem Rehkitze vermutet werden. Mit dabei ist Drohneneinsatzkollege Jürg Widmer, Jagdaufseher in Goldingen. Auch seine Frau Karin und Jagdkollege Walter Honegger sind vor Ort.

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