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Deutlich mehr Opfer von Gewalttaten suchen professionelle Hilfe

Ein Raubüberfall mit Körperverletzung, Nötigung oder Vergewaltigung: Die Glarner Opferberatung hat mit den unterschiedlichsten Fällen zu tun – mehr denn je. Doch das hat auch etwas Gutes.

Wir sind in Näfels an der Bahnhofstrasse für Menschen da, die in ihrer physischen, psychischen und sexuellen Integrität verletzt worden sind.» Mit diesem Statement gingen die beiden Beraterinnen der Glarner Opferhilfe, Petra Baumann und Cécile Schober, vor knapp einem Jahr an die Öffentlichkeit. Ihr Ziel: Die Opferhilfe im Kanton Glarus bekannter machen. Und ihre Botschaft scheint angekommen zu sein. Denn 2018 haben sich so viele Opfer wie noch nie bei ihnen gemeldet. «Die Entwicklung zeigt, dass wir nicht nur bekannter sind, sondern auch akzeptierter», freut sich Petra Baumann.

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