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Tattoos aus 16 Kulturen untersucht und gezeichnet

Kaum ein Musiker, kaum eine Sportlerin kommt inzwischen ohne daher: Tattoos sind allgegenwärtig. Mona Stoni hat sich dem Phänomen in ihrer Maturaarbeit wissenschaftlich und zeichnerisch angenähert.

Von Elvira Jäger

Sie habe schon als Kind gern und viel gezeichnet, erzählt Mona Stoni. Für ihre Maturaarbeit habe sie stets ein Skizzenbuch bei sich getragen. «Wenn ich einen Geistesblitz hatte, konnte ich ihn sofort aufzeichnen.» Auch von den Zeichnungen auf der menschlichen Haut, den Tätowierungen oder neudeutsch Tattoos, ist die Kaltbrunnerin seit langem fasziniert. Mit 16 habe sie die erste Tattoo-Ausstellung besucht. Seither geht Mona Stoni regelmässig zu solchen sogenannten Conventions.

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