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Jeder dritte Gerettete ist zu schwach für den Abstieg

Ausgerüstet mit digitalen und technischen Hilfsmitteln, gehen heute mehr Leute ins Gebirge – wo viele rasch überfordert sind. Die Alpine Rettung muss deshalb häufiger Unverletzte bergen.

Im vergangenen Jahr ist die Alpine Rettung Graubünden (ARG) insgesamt 154-mal ausgerückt. Das sind 27 Einsätze mehr als im langjährigen Durchschnitt. Damit setzt sich laut Chasper Alexander Felix, Präsident der Alpinen Rettung Graubünden, der Trend zu überdurchschnittlichen Einsatzzahlen fort.

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