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Vor 20 Jahren begrub die «Crèmeschnitte» Teile Rütis

Nach dem Lawinenwinter kommt die nächste Katastrophe: 1999 stürzte ein Teil von Braunwald über eine Felswand ab. Der Katastrophenschutz und eine Portion Glück bewahrten Rüti vor grossem Unheil.

Die Feuerwehr rollte mit eingeschaltetem Blaulicht und Sirene durchs Dorf. Über Lautsprecher verkündete sie zwei Botschaften an die Einwohner von Rüti: Der östliche Dorfteil sei für Versorgungsfahrten geöffnet. Und Unbefugte, die im Dorf nichts verloren haben, sollten verschwinden.

Vor 20 Jahren herrschte der Ausnahmezustand in Rüti. Wachposten am Dorfeingang versperrten den Weg, die Bahn fuhr nicht mehr. Oben am Berg waren Hunderttausende Kubikmeter Erde ins Rutschen geraten.

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