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Der Rennarzt

Andi Grünenfelder ist seit 16 Jahren Rennarzt am Engadin Skimarathon. In seiner Zeit als Spitzenathlet hat er den «Engadiner» zwei Mal sogar selber gewonnen. Beim Zmorga spricht er über Doping, Events und sein Privatleben.

Der Dopingskandal bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld (Österreich) hat erst kürzlich international für Empörung gesorgt. Was sagen Sie als ehemaliges Mitglied der Schweizer Langlauf-Nationalmannschaft dazu?

Seit es Wettkämpfe gibt, ist Doping ein Thema. Die Griechen haben Schweineblut getrunken, weil sie das Gefühl hatten, dann besser zu sein. Und solange es Wettkämpfe gibt, wird es auch Doping geben.

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