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Am Kerenzer boomt das Schlitteln

Die Verantwortlichen in Elm und Braunwald sind mit den Sportwochen ebenfalls zufrieden, und in Filzbach freut man sich über die vielen Schlittler.

Paul
Hösli
Freitag, 22. Februar 2019, 04:30 Uhr Erfolgreiche Sportwochen
Das schöne Wetter sorgt für viel Wintersportler und viele Schlittler.
ARCHIVBILD

Nicht nur beim Skilift Schilt fällt das Fazit bezüglich der Sportwoche äusserst positiv aus. «Mit den Sportferien sind wir sehr zufrieden. Besseres Wetter und Verhältnisse gibt es praktisch nicht», so Bruno Landolt von den Sportbahnen Elm. Zudem hätten viele Kinder die Skischule aufgesucht, «die Kinderarena war, und ist zum Beispiel auch heute, sehr gut besucht», sagt der Betriebsleiter am Dienstag. Auch in Elm kann man sich nicht über schwerwiegende Unfälle beklagen. «Ich habe das Gefühl, die Leute werden vernünftiger. Speziell, wenn es mehr Wintersportler auf der Piste hat», so Bruno Landolt.

Weniger Unfälle in Braunwald

«Sensationell, wunderschön, viel Schnee, alles offen. Wir sind sehr zufrieden», klingt es ähnlich von André Huser von den Sportbahnen Braunwald. Der Betriebsleiter zeigt sich hochzufrieden mit den letzten Wochen. Speziell auch das Schlitteln laufe sehr gut. «Wir haben im letzten und in diesem Jahr rund hundert neue Schlitten angeschafft, dies zahlt sich offensichtlich aus.» Auch bezüglich der Unfallstatistik zeigt sich Huser glücklich. «Da muss man die Gäste loben und ihnen dankbar sein, dass sie vernünftig Ski fahren und besser aufpassen.» Die Pisten seien besser und breiter, wenn es mehr Schnee habe, und dieser sei auch griffiger. Diese Faktoren seien sicher mit ein Grund dafür, dass es weniger Unfälle gegeben habe, sagt André Huser.

Viele Gäste unter der Woche

«Seit Januar haben wir nur sensationelle Wochenenden», so ein gut gelaunter Ruedi Pfiffner von den Sportbahnen Kerenzerberg. Früher seien es lediglich vereinzelte Wochenende gewesen. «Nun haben wir sogar während der Woche viele Gäste, speziell auch Kinder», freut er sich. Seit in Filzbach das Schlitteln die Nummer eins ist, gehe es stetig bergauf. «Wir fokussieren uns voll und ganz auf den Schlittelweg und können so unsere Ressourcen besser nutzen», erklärt Pfiffner. «Das Schlitteln wird zudem immer beliebter», ist ihm aufgefallen. Auch über Unfälle kann sich Ruedi Pfiffner auf dem Schlittelweg nicht beklagen.

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