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Der Fall ins tiefe Januarloch – wahr oder falsch?

Die Ausgaben im Dezember reissen – zumindest laut einem Mythos – vielen Menschen ein tiefes Loch ins Portemonnaie.

Tanja
Egli
Freitag, 04. Januar 2019, 04:30 Uhr Strassenumfrage
SYMBOLBILD

Weihnachten und Neujahr – Zeit sich mit seinen Liebsten zu treffen und mit einer grossen Feier das neue Jahr einzuläuten. Doch die vielen Geschenke für die ganze Familie, edle Mahlzeiten und Sale-Angebote an jeder Ecke machen den Dezember zum wohl kostspieligsten Monat im Jahr. Kommt hinzu, dass für die guten alten Vorsätze wie der Kauf eines Fitnessabos erneut ins Portemonnaie gegriffen werden muss.

Und schon klopft er an die Tür: der Mythos Januarloch. Ab sofort gilt laut diesem Phänomen das tägliche Menü aus einer Raviolibüchse zu essen, weniger Shoppingtouren zu unternehmen, nicht mehr so viel Geld für den Alkohol oder Zigaretten auszugeben oder schlicht und einfach ein striktes Sparprogramm durchzuziehen.

Dies alles, weil für Geschenke, Raketen, Champagner und Essen zu viel Geld ausgegeben wurde? Ist dieser Mythos wirklich wahr? Passanten in Chur haben darauf geantwortet.

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