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Kanton hat noch immer keine 
Plätze für Fahrende gefunden

Nach zwei gescheiterten Anläufen gibt es weiterhin keine fixen Durchgangsplätze für Fahrende im Kanton. Statt
 Dauerlösungen zu suchen, will sich dieser mit temporären Plätzen behelfen. Doch auch solche finden sich kaum.

Die Fahrenden halten das Baudepartement weiter auf Trab. Seit mehr als zehn Jahren ist der Kanton auf der Suche nach fixen Durchgangsplätzen. Ein Konzept von 2006 mit sechs Standorten harrt weiter einer Umsetzung. 2014 sind in Thal und 2016 in Gossau Projekte an der Urne gescheitert. Es kam zum Ausdruck, dass die Vorbehalte gegenüber den Fahrenden in der Bevölkerung noch immer gross sind. Oft werde dabei nicht zwischen den Schweizer Jenischen und ausländischen Fahrenden unterschieden, bedauert Mike Gerzner, Präsident der Bewegung der Schweizer Reisenden.

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