In der Ostschweiz angekommen
Nach dem Zweiten Weltkrieg sind tausende Italiener in die Schweiz gekommen. Die Fotoausstellung «Ricordi e Stima» in Rapperswil-Jona zeigt, wie sie den Weg in die Mitte der Gesellschaft gefunden haben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg sind tausende Italiener in die Schweiz gekommen. Die Fotoausstellung «Ricordi e Stima» in Rapperswil-Jona zeigt, wie sie den Weg in die Mitte der Gesellschaft gefunden haben.
Die Ausstellung «Ricordi e Stima» wird ab dem 26. April im Stadtmuseum Rapperswil-Jona zu sehen sein. Sie möchte zeigen, dass mit den italienischen Arbeitern nicht nur Arbeitskräfte in die Ostschweiz gekommen sind, sondern auch Menschen.
Rund eine halbe Million Italiener waren 1975 in der Schweiz. Die meisten von ihnen gingen einer schlechtbezahlten Arbeit in Fabriken, der Landwirtschaft oder auf dem Bau nach. Die Fotoausstellung greift ihre Geschichte auf und zeigt ,wie sie sich integrieren konnten.
Corinne Raguth Tscharner ist stellvertretende Chefredaktorin Online/Zeitung und Chefin vom Dienst bei «suedostschweiz.ch». Zuvor erlernte sie das journalistische Handwerk als Volontärin in vier verschiedenen Redaktionen (Print, Online, Radio, TV) und war als Online-Redaktorin tätig. Mehr Infos
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