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Ein Churer als Fernsehkoch

Der Bündner Hobbykoch Fabiano De Gani wird ab dem 7. April in der Fernsehsendung «SRF bi de Lüt – Männerküche» zu sehen sein. Dabei kocht er mit vier weiteren Mitstreitern um die Gunst ihrer Mütter.

Corinne
Raguth Tscharner
03.04.17 - 07:33 Uhr
Leben & Freizeit
Fabiano De Gani wird in der Fernsehsendung «SRF bi de Lüt – Männerküche» um die Wette kochen. Archivbild
Fabiano De Gani wird in der Fernsehsendung «SRF bi de Lüt – Männerküche» um die Wette kochen. Archivbild

Am 7. April wird die fünfte Staffel der «SRF bi de Lüt – Männerküche» des Schweizer Fernsehens starten.  Mit dabei: Fabiano De Gani aus Chur. Er wird mit vier weiteren Mitstreitern um die Wette kochen. Es gilt die Mütter der Konkurrenten mit den Kochkünsten zu überzeugen, denn diese bewerten das Essen und küren somit den Sieger der Sendung.  

De Gani war Teil der Plattform Margr.it (südostschweiz.ch berichtete) und ist darüber auf die «SRF bi de Lüt – Männerküche»  gestossen. Bei einer Fernsehsendung mitzumachen sei eine Herausforderung gewesen, denn «die teilnehmenden Köche werden porträtiert, da muss man sich damit auseinandersetzen, dass man viel von sich Preis gibt», sagt De Gani.

Auch das Wettbewerbsessen, bei dem die Mütter das Essen der Teilnehmer bewerten, sei eine Herausforderung.  «Der Druck ist da und man hat Erwartungen an sich selber, denen man gerecht werden will», meint der Bündner dazu.

Kochen als Leidenschaft

«Die Freude am Essen war bei mir schon immer da. Die Freude am Kochen kam aber erst später dazu.» Erst als er von Zuhause ausgezogen ist und weiterhin gut essen wollte, hat der Churer angefangen den Kochlöffel zu schwingen. Schliesslich wurde daraus eine Leidenschaft, wofür er sich immer und überall inspirieren lassen kann.

Am liebsten kocht De Gani gefüllte Pasta. «Tortelloni oder Ravioli mit verschiedenen Füllungen, das ist etwas, womit ich mich über die letzten Monate hinweg viel auseinandergesetzt habe.»

Ob der Bündner den Müttern der anderen Kandidaten der «Männerküche» ebenfalls Pasta servieren wird, wird sich ab dem 7. April zeigen. Fest steht, dass er bei dieser Aufgabe keine Experimente eingehen wollte: «Ich wollte kein Risiko eingehen und die Mütter mit Zutaten bekochen, die sie vielleicht nicht mal kennen.»

Corinne Raguth Tscharner ist stellvertretende Chefredaktorin Online/Zeitung und Chefin vom Dienst bei «suedostschweiz.ch». Zuvor erlernte sie das journalistische Handwerk als Volontärin in vier verschiedenen Redaktionen (Print, Online, Radio, TV) und war als Online-Redaktorin tätig. Mehr Infos

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