SRF bi de Lüt: Hüttenpaar in Graubünden verrät sein Geheimrezept nach 13 Jahren Liebe
Für Verena Kuhle und Jochen Schirmann beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Nach ihrer Zeit auf der Medelserhütte übernehmen die beiden die Terrihütte in Graubünden. In der zweiten Folge geht es allerdings nicht nur um den Hüttenalltag. Verena und Jochen geben auch einen persönlichen Einblick in ihre Beziehung – und verraten, weshalb sie nach 13 gemeinsamen Jahren noch immer gerne so viel Zeit miteinander verbringen.
Ein gemeinsames Ritual vor jeder Hüttensaison
Bevor für Verena und Jochen die Sommersaison auf der Hütte beginnt, nehmen sie sich Zeit für ein gemeinsames Ritual: Die beiden gehen zusammen Fisch essen.
Das hat bei ihnen Tradition. Noch einmal verbringen sie bewusst Zeit miteinander, bevor der arbeitsintensive Hüttenalltag beginnt.
In der Sendung sprechen die beiden auch darüber, was ihre Beziehung seit 13 Jahren ausmacht. Ihre Antwort klingt erstaunlich unkompliziert: Sie lassen einander so sein, wie sie sind, und versuchen nicht ständig, den anderen zu korrigieren.
Beide seien glücklich, wenn sie gemeinsam Zeit verbringen und unterwegs sein können.
Verena und Jochen verraten, wie sie mit Streit umgehen
Dass sie als Paar auch beruflich eng zusammenarbeiten, scheint für die beiden kein grundsätzliches Problem zu sein. Verena erklärt, dass weder sie noch Jochen besonders streitsüchtig seien.
Natürlich gebe es Themen, über die sie diskutieren müssten. Diese würden sie aber in Ruhe miteinander klären.
Ihr Rezept nach 13 Jahren Beziehung besteht damit vor allem aus gegenseitiger Akzeptanz, gemeinsamer Zeit und einem entspannten Umgang mit Meinungsverschiedenheiten.
