SRF bi de Lüt: Dieses Hüttenpaar startet in Graubünden noch einmal neu
Das Leben auf einer Berghütte klingt für viele nach spektakulärer Aussicht, Natur und Ruhe. Wie viel Arbeit und welche Herausforderungen tatsächlich dahinterstecken, zeigt «SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten» auch in diesem Jahr.
Nach zehn Saisons verlassen sie die Medelserhütte
Das Hüttenwartspaar ist in den Bündner Bergen längst erfahren. Fünf Sommer- und fünf Wintersaisons verbrachten Kuhle und Schirmann auf der Medelserhütte. Nun steht ein Wechsel an.
Mitten in der Saison übernehmen die beiden die Terrihütte in Graubünden. Für das eingespielte Paar bedeutet das nicht einfach nur einen neuen Arbeitsplatz. Gleichzeitig mit der Übernahme müssen sie sich auch mit laufenden Umbauarbeiten auseinandersetzen.
SRF begleitet Kuhle und Schirmann bei diesem Neustart und zeigt, wie das Paar mit der neuen Situation zurechtkommt.
Terrihütte wird während der Saison umgebaut
Die Terrihütte liegt auf 2170 Metern über Meer am Zugang zur Greina-Hochebene. Die mehr als 100 Jahre alte Hütte wurde 2026 renoviert und aufgestockt.
Für die neuen Hüttenwarte kommt damit einiges zusammen: Sie müssen sich in einem neuen Betrieb einleben, den normalen Hüttenalltag bewältigen und gleichzeitig die Arbeiten rund um den Umbau koordinieren.
SRF bezeichnet den Wechsel deshalb als besondere Belastungsprobe für das erfahrene Paar.
Drei Hütten stehen in der neuen Staffel im Mittelpunkt
Neben der Terrihütte begleitet «SRF bi de Lüt» in der neuen Staffel zwei weitere Bergbetriebe.