Zwischen Iglu und Sauna: So findest du das passende Duvet
Beim Schlafen ticken wir sehr unterschiedlich. Die einen kommen schnell ins Schwitzen, andere frieren selbst unter einer dicken Decke. Manche mögen es leicht und luftig, andere schlafen erst richtig gut, wenn sie sich warm eingekuschelt fühlen. Das Duvet sollte deshalb nicht einfach möglichst warm oder möglichst leicht sein. Entscheidend ist, wie gut es zu deinem eigenen Wärmebedürfnis und deinem Schlafverhalten passt. Füllung, Gewicht, Wärmeleistung und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu regulieren, spielen dabei eine wichtige Rolle.
Bist du ein Schwitzer, ein «Gfröörli», ein Wechseltyp oder ein Kombinierer? Finde es heraus!
Typ 1: Der Schwitzer
Dir kann das Duvet gar nicht leicht genug sein. Schon beim Einschlafen ist dir heiss, mitten in der Nacht ist die Decke nur noch lästig und am Morgen fühlt du dich eher wie in den Tropen statt wie in einem behaglichen Nest.
Was hilft: Für diesen Typ kommt es besonders auf Atmungsaktivität und Feuchtigkeitsregulierung an. Leichte Duvets mit entsprechenden Füllungen schaffen ein angenehmes Mikroklima und können mit Feuchtigkeit gut umgehen.
Tipp vom Fachgeschäft
Nicht nur auf eine möglichst geringe Füllmenge achten. Auch das Material und seine Eigenschaften entscheiden darüber, wie sich ein Duvet im Schlaf anfühlt. Wer stark schwitzt, sollte deshalb das gesamte Schlafsystem betrachten – von der Matratzenauflage bis zur Bettwäsche.
Typ 2: Der «Gfröörli»
Das Problem: Kalte Füsse, kalte Schultern – irgendwann fühlst du dich starr wie ein Eisblock. Während andere längst schlafen, suchst du noch eine zusätzliche Decke.
