Fünf nächtliche Beschwerden – und was dagegen helfen kann
Kaum liegt man im Bett, fängt es an: Ein Stechen in der Schulter, ein Ziehen im Kreuz oder eine Niesattacke, die sich an die nächste reiht. Vielleicht brennt auch die Speiseröhre, sobald du dich hinlegst. Beschwerden können den Schlaf empfindlich stören. Doch manchmal lässt sich mit einfachen Anpassungen zumindest der Liegekomfort verbessern. Fünf Beispiele, bei denen die richtige Schlaflösung einen Unterschied machen kann. Fünf Beispiele, bei denen die richtige Schlaflösung einen Unterschied machen kann.
1. Hausstaubmilbenallergie: Das Bett allergenärmer machen
Niesen, eine verstopfte Nase oder juckende Augen – und das ausgerechnet nachts? Für Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie ist das Bett ein besonders sensibler Ort: Matratze, Duvet und Kissen können zahlreiche Milbenallergene enthalten. Denn Milben vermehren sich bei höherer Temperatur und Luftfeuchtigkeit besonders gut.
Teils Produkte wie Matratzen, Kissen oder Duvets haben den Milbenschutz schon von Werk aus dabei, bei den anderen, helfen Schutzbezüge.
Tipp vom Fachgeschäft
Bei einer vermuteten Hausstaubmilbenallergie lohnt es sich zunächst medizinisch abklären zu lassen, ob tatsächlich eine Allergie vorliegt. Schutzbezüge können aber schon einen grossen Schritt dazu beitragen, dass der Schlaf nicht mehr durch Allergene gestört wird. Grundsätzlich hilft aber auch gleichzeitiges regelmässiges Waschen der Bettwäsche, gut Lüften, ein eher kühles und trockenes Raumklima, keine Pflanzen oder möglichst wenige Textilien (vor allem getragene Kleider) im Schlafzimmer zu haben.
