Sonnige Sommerferien sind etwas für Anfänger
Es ist immer das Gleiche, zumindest gefühlt: Die Sommerferien sind da, und der Regen auch. Und auch dieses Jahr ist es nicht so einfach, in wärmere und trockenere Regionen dieser Welt zu flüchten. Was bleibt, sind freie Tage und die Frage, wie wir sie am besten auskosten.
Vielleicht hilft es, wenn wir uns ins Bewusstsein rufen, dass Ferien nicht speziell toll sein müssen. Sie sind einfach dafür da, dass wir uns erholen und gleichzeitig die Wirtschaft ankurbeln, um dann mit neuem Elan wieder die Kassen unserer Arbeitgeber klingeln zu lassen.
Da das Abdriften in Kapitalismuskritik hier aber nichts bringt, widmen wir uns dem Ziel dieses Artikels: Wir wollen rausfinden, wie wir verregnete Kackferien in tolle Ferien mit nicht so tollem Wetter verwandeln können. Dazu sind wir hier.
Wenns regnet, müssen wir uns nicht zwingend in unsere vier Wände zurückziehen und Netflix fertigschauen. Wir können dem Tief die Stirn bieten, uns Regenhosen und Regenjacke überziehen und die Wanderung oder den Ausflug zu Suisse Miniature, in den Europapark oder in den Zoo trotzdem machen. Das bringt mindestens zwei Vorteile mit sich: Der Einkehrplatz im Bergrestaurant ist einem sicher und lange Schlangen vor Eintrittskassen sind garantiert kein Thema. Und wenn die Sonne dann doch mal zwischen den Wolken hervorblitzt und uns aufs nasse Gesicht scheint, ist das doppelt so schön als sonst.
Natürlich stehen wir nicht alle auf Ausflüge im Regen. Das ist legitim. Es gibt auch so einiges, was wir drinnen machen können. Zum Glück war da ja mal Corona und wir wissen dank tausenden «Anti-Corona-Koller-Tipps» bestens, wie wir uns zu Hause beschäftigen können. Ja, auch wir von «suedostschweiz.ch» haben einen solchen Tipps-Feed und der lässt sich in etwa so zusammenfassen: Esst, chillt, macht einen auf Marie Kondo, lest und hört Geschichten, die Euch inspirieren und findet Euch dabei selbst. Ernsthaft, wir haben alles rausgeholt: