Für Gross und Klein: die besten Wandertipps aus Graubünden
Die Wandersaison ist eingeläutet. Gemäss graubünden.ch gibt es über 11’000 Kilometer Wanderwege, 937 Berggipfel und 1038 Bergseen im Kanton Graubünden, die entdeckt werden können. Fast schon zu viel Auswahl. Zusätzlich sind die Routen unterschiedlich anspruchsvoll, was eine neue Frage zutage fördert: Welche Ausrüstung ist die richtige?
Packliste
Das oberste Ziel ist es, die Wanderung sicher und gesund anzutreten und sie so auch wieder zu beenden. Dazu müsst ihr euch in eurer Kleidung wohl fühlen und euch uneingeschränkt bewegen können. Jeder Mensch hat ein anderes Wärme- und Kälteempfinden und unterschiedliche körperliche Voraussetzungen. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die in jedem Rucksack der Wandernden zu finden sein sollten. Oder an ihren Körpern.
– Sonnenschutz: Je höher der Berg und je näher man dem Himmel kommt, desto unbarmherziger prallt die Sonne auf die Haut. Das Gefährliche daran ist, dass sich die Luft kühler anfühlt als im Tal und die Sonne folglich als weniger stark wahrgenommen wird. Um so wichtiger ist es, dass ihr euch schützt. Nehmt eine kleine Tube Sonnencreme mit und cremt euch auch während der Tour regelmässig ein.
– Schuhe: Eure Füsse tragen euch den ganzen Tag herum. Gerade auf ungewohntem Untergrund sind sie besonders gefordert und benötigen deshalb auch angemessene Unterstützung. Wanderschuhe, die über die Knöchel reichen, sind deshalb im Gebirge oder für Hüttentouren ein Muss. Für gemütliche Tageswanderungen auf wenig anspruchsvollem Gelände reichen auch mal Trekkingschuhe oder Joggingschuhe aus. Egal ob hohe oder tiefe Schuhe: Ein gutes Profil, genug Halt und eine stabile Sohle mit entsprechender Dämpfung sind essenziell. Wanderstöcke können gerade beim Abstieg unterstützend sein, denn sie können Gelenke schonen und ein Umknicken der Knöchel verhindern.