Einmal um die ganze Welt
Die erste Etappe der Weltreise führte die Wölfli (7 bis 10 Jahre) und Pfadis (10 bis 14 Jahre) in die Stadt der Liebe: Paris. Dort angekommen, mussten sie erst mal ihr schauspielerisches Können unter Beweis stellen und konnten den französischen Pantomimen mit ihren beeindruckenden Darbietungen noch so manches beibringen. Nun, wenn Pfadfinder schon mal in Paris sind, wollten sie natürlich auch die Stadt erkunden. Gleichzeitig wollten sie auch noch ein paar Andenken finden. Deshalb zogen sie, ausgestattet mit ein paar Früchten, los und versuchten durch geschickten Tauschhandel einen immer wertvolleren Gegenstand zu ergattern. So kamen sie unter anderem auch in Besitz eines Badetuchs, welches auf ihrer Weltreise bestimmt noch von Nutzen sein wird.
Zu Gast bei den Pios
Am Mittag durften die Pfadfinder in der Taverne der Pios (14 bis 16 Jahre) einkehren und sich mit vorzüglichen Spaghetti den Bauch vollschlagen. Frisch gestärkt ging es am Nachmittag mit der Stadtbesichtigung weiter: Bei einer abenteuerlichen Schnitzeljagd konnten auch noch die letzten Gassen und verborgenen Plätze der französischen Hauptstadt gefunden werden. Glücklich und voller neuer Eindrücke kehrten die Pfadfinder wieder zum Pfadiheim zurück, wo sie sich vor lauter Erschöpfung kaum noch auf den Beinen halten konnten.
Deshalb zogen sie sich erstmal in ihre Betten zurück, um sich dort für die nächste Etappe auszuruhen. Diese, wenn die Winde mitspielen und das Meer keinen Strich durch die Rechnung macht, wird die mutigen weltreisenden Pfadfinder nach New York führen.