Spielplatz Freibad Obere Au punktet durch Sauberkeit und Piratenschiff
«Nimm lieber bei mir ein Glace, das ist besser als bei Lou», sagt Dea mit einem verschmitzten Lächeln zu seinem Vater, nachdem dieser bei Lou eines bestellt hat. Der Sandbereich beim Piratenschiff hat unsere beiden Spielplatz-Tester beim Ankommen direkt angezogen.
Nachdem alle Anwesenden mit sandigem Glace und Gebäck versorgt sind, geht es ans Eingemachte. Das zweiteilige Piratenschiff – bestehend aus Bug, Heck und Masten in der Mitte, welcher die beiden Teile mittels Kletterseile und -netze verbindet – wird auf Herz und Nieren getestet.
Wie so oft hängt Lou kopfüber in der Luft – dieses Mal an einem dicken Seil – und macht die «Glocke». So sieht es zumindest aus. Darauf angesprochen meint Lou: «Das ist keine Glocke, ich mache ein Faultier.»
Mehr über unsere jungen Spielplatztester erfahrt ihr hier:
Der grosse Spielplatz-Test: Wir stellen Lou und Dea vor
Eine richtige Glocke ertönt, als Dea den Mast des Piratenschiffs erreicht. Er läutet sie ein paarmal, was seine Schwester veranlasst, ebenfalls auf den Mast zu klettern. «Ich springe jetzt da runter», sagt Dea zu Lou. Diese kann es nicht mitansehen und hält sich die Augen zu. «Ist es schon passiert?», fragt sie. Sicher gelandet meint Dea: «Ich habe mir nichts gebrochen.»
