Am Kerenzerberg dröhnen im Juni wieder die Motoren – und ihr könnt hautnah dabei sein
Vom 14. bis 16. Juni wird der Kerenzerberg erneut zur Bühne für das Kerenzerbergrennen. Nach der erfolgreichen Austragung von 2022 richtet sich der Fokus nun auf die kommende Austragung dieses einzigartigen Motorsportereignisses im Glarnerland, wie die Veranstalter schreiben. Das Kerenzerbergrennen habe sich als Treffpunkt für begeisterte Oldtimerliebhaber und leidenschaftliche Rennfahrer etabliert. Das beweise die bereits ausgebuchten Startplätze mit 220 Rennautos und 50 Motorrädern.
Nostalgie und unverkennbarer Motorensound
Das Programm verspricht laut Veranstalter auch dieses Mal wieder viel Abwechslung und Spannung für die Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Teilnehmenden würden mit Stolz ihre liebevoll restaurierten Oldtimer präsentieren, die nicht nur technische Meisterleistungen vergangener Zeiten repräsentieren, sondern auch Geschichten und Erinnerungen mit sich tragen. So sei die Atmosphäre am Kerenzerberg während des Rennwochenendes geprägt von einer einzigartigen Mischung aus Nostalgie, Begeisterung und dem unverkennbaren Sound der historischen Motoren.
Zur Abwechslung tragen die Showfahrten, beispielsweise von der schnellsten Badewanne der Welt oder dem Dreirad APE mit 150 PS, bei. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich anschnallen und mit einer gebuchten Renntaxifahrt den Berg hinauf donnern, versprechen die Veranstalter. Das VIP-Zelt beim Spiegelrank locke mit begehrten VIP-Tickets, die für ein exklusives Erlebnis sorgen würden. Für den Sonntag sind noch einige Tische verfügbar.
Helferinnen und Helfer sind willkommen
Erfreut äussert sich OK-Präsident Peter Rufibach: «Das Rennen wird im Jahr 2024 wiederum mit dem gleichen Organisationsteam aufgegleist. Die gute Stimmung sowie die zielführende und fokussierte Zusammenarbeit innerhalb des OKs machen mir sehr viel Freude und motivieren, diesen Grossanlass erneut auf die Beine zu stellen.» Die Suche nach Sponsoren gestaltete sich anspruchsvoller als in früheren Jahren. Dennoch dürfe das Organisationskomitee wiederum auf die Unterstützung bedeutender Hauptsponsoren sowie auf weitere treue Partner zählen. «So haben wir das Budgetziel erreicht», erklärt Rufibach.