Rote Zahlen bei den kleinen Bergbahnen
Die Rinerhorn- und Pischabahn Davos haben 2013/14 wieder rote Zahlen geschrieben. Den grössten Verlust eingefahren hat die Klosterser Madrisabahn.
Die Rinerhorn- und Pischabahn Davos haben 2013/14 wieder rote Zahlen geschrieben. Den grössten Verlust eingefahren hat die Klosterser Madrisabahn.
Davos. – Die detaillierten Berichte für das Geschäftsjahr 2013/14 liegen der «Südostschweiz» noch nicht vor. Den unterdessen im kantonalen Amtsblatt publizierten Aktionärseinladungen zu den jeweiligen Generalversammlungen lässt sich jedoch entnehmen, dass die drei Tochtergesellschaften der Davos Klosters Bergbahnen AG keine positiven Resultate erzielten. Wie bereits im Vorjahr haben alle drei Unternehmen erneut rote Zahlen geschrieben. Bei der Sportbahnen Pischa AG resultiert ein Verlust von rund 62 000 Franken. Die Bergbahnen Rinerhorn AG hat ein Minus von 143 000 Franken eingefahren.Am schlechtesten abgeschnitten hat 2013/14 aber die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG mit einem Defizit von rund 572 000 Franken (Vorjahresverlust 390 000 Franken). Auf was diese unbefriedigenden Resultate zurückzuführen sind, wird sich erst anhand der Geschäftsberichte aufzeigen lassen. (béz)
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